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§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

1. Der Verein führt den Namen Radsportgemeinschaft Hönne-Ruhr Menden e.V. nachfolgend RSG genannt.

2. Der Verein hat seinen Sitz in Menden/Sauerland und ist im Vereinsregister des Amtsgerichtes in Menden eingetragen.

3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweckbestimmung

1. Die RSG wurde am 24.07.2003 in Menden/Sauerland gegründet und soll als Nachfolgeverein des Ende der 80er Jahre aufgelösten Vereins Rad-Club-Menden 68 e.V. die Radsportaktivitäten im Raum Menden, Fröndenberg und Balve wieder in einem Verein zusammenführen. Aus Tradition sollen die Vereinsfarben blau-gelb des Rad-Club-Menden 68 e.V. übernommen werden.

2. Zweck des Vereins ist die Förderung aller Zweige des Fahrradfahrens, wie den Leistungssport, den Freizeitsport und den gesundheitsorientierten Sport mit dem Rad. Durch gemeinsame Aktivitäten und Geselligkeit sollen sich alle Altersgruppen im Verein wohlfühlen. Die Gesundheit und Lebensfreude der Mitglieder sollen gefördert werden. Eine besondere Aufgabe wird in der Jugendarbeit gesehen. Neben der körperlichen Ertüchtigung bedeutet Jugendarbeit im Sport auch Bildungsarbeit mit jungen Menschen.

3. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenverordnung in der jeweils gültigen Fassung.

4. Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

5. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder des Vereins erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Das Gleiche gilt bei ihrem Ausscheiden und bei der Auflösung oder der Aufhebung des Vereins.

6. Der Verein darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigen. Wenn es die finanzielle Situation des Vereins zulässt, können Personen, die sich im Ehrenamt oder nebenberuflich im Verein im gemeinnützigen Bereich engagieren, im Rahmen der steuerlich zulässigen Ehrenamtspauschalen/Übungsleiterfreibeträge nach § 3 Nr. 26 / § 3 Nr. 26a, begünstigt werden.

7. Der Verein ist parteipolitisch und konfessionell neutral.

§ 3 Mitgliedschaft in anderen Organisationen

1. Der Verein ist Mitglied des Landesverbandes Radsportverband Nordrhein-Westfalen e.V., der dem Bund deutscher Radfahrer e.V. angehört. Damit sind für den Verein die Satzung und die Sportordnung des Landesverbandes Radsportverband Nordrhein-Westfalen e.V. und die des Bund deutscher Radfahrer e.V. maßgeblich.

§ 4 Mitgliedschaft, Ehrenmitglieder

1. Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden.

2. Der Antrag auf Aufnahme als Mitglied des Vereins ist unter Angabe von Namen, Vornamen, Beruf, Geburtsdatum und Wohnsitz an den Vorstand zu richten. Bei Minderjährigen ist die Unterschrift des gesetzlichen Vertreters als Zustimmung hierzu abzugeben. Über den Antrag entscheidet der Vorstand nach freiem Ermessen. Er ist nicht verpflichtet dem Antragsteller die Gründe seiner eventuellen Ablehnung zu nennen. Lehnt der Vorstand den Aufnahmeantrag ab, so steht dem Antragsteller die Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Diese entscheidet endgültig.

3. Mit dem Antrag auf Aufnahme erkennt jedes Mitglied die Bestimmungen dieser Satzung an.

4. Der Verein besteht aus aktiven Mitgliedern, fördernden Mitgliedern und Ehrenmitgliedern.

5. Aktive Mitglieder sind die im Verein direkt mitarbeitenden Mitglieder.

6. Fördernde Mitglieder sind Mitglieder, die sich zwar nicht aktiv innerhalb des Vereins betätigen, jedoch die Ziele und auch den Zweck des Vereins in geeigneter Weise fördern und unterstützen. Sie werden nicht beim Landesverband gemeldet und haben daher auch keinen Versicherungsschutz.

7. Ummeldungen in der Mitgliedschaft (von aktiver Mitgliedschaft auf Fördermitgliedschaft oder umgekehrt) müssen spätestens drei Monate vor Ende des Geschäftsjahres dem Vorstand schriftlich mitgeteilt werden.

8. Zum Ehrenmitglied werden Mitglieder ernannt, die sich in besonderer Weise um den Verein oder den Radsport verdient gemacht haben. Hierfür ist ein Beschluss der Mitgliederversammlung erforderlich, dem zwei Drittel der erschienenen, stimmberechtigten Mitglieder zustimmen müssen. Ehrenmitglieder sind von der Beitragszahlung befreit, sie haben jedoch die gleichen Rechte und Pflichten wie ordentliche Mitglieder und können insbesondere an allen Versammlungen und Sitzungen teilnehmen.

§ 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder

1. Die Mitglieder sind berechtigt, an allen angebotenen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. Sie haben das Recht, gegenüber dem Vorstand und der Mitgliederversammlung Anträge zu stellen. In der Mitgliederversammlung kann das Stimmrecht nur persönlich ausgeübt werden.

2. Die Mitglieder sind verpflichtet, den Verein und den Vereinszweck - auch in der Öffentlichkeit - in satzungsgemäßer Weise zu unterstützen.

§ 6 Ende der Mitgliedschaft

1. Die Mitgliedschaft endet durch:

- freiwilliges Ausscheiden,

- Tod,

- Ausschluss aus dem Verein,

- oder den Verlust der Rechtsfähigkeit bei juristischen Personen.

2. Der freiwillige Austritt aus dem Verein ist nur zum Jahresende unter Einhaltung einer dreimonatigen Kündigungsfrist möglich. Er hat durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand zu erfolgen.

3. Sanktionsmöglichkeiten

a) Verwarnung

Die Verwarnung eines Mitgliedes kann dann ausgesprochen werden, wenn ein Mitglied gegen die Satzung, den Satzungszweck oder die Vereinsinteressen verstößt. Vor der Verwarnung ist dem Mitglied – unter Fristsetzung von zwei Wochen – Gelegenheit zu geben, sich zu den erhobenen Vorwürfen gegenüber dem Vorstand zu äußern. Nach Fristablauf oder nach Stellungnahme des Mitgliedes entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit. Der Beschluss ist dem Mitglied mittels Einschreiben mit Rückantwort mitzuteilen. Die Berufung/Einspruch gegen die Verwarnung muss binnen einer Frist von einem Monat nach Erhalt des Ausschlussbeschlusses eingelegt werden. Die außerordentliche Mitgliederversammlung, die vom Vorstand innerhalb einer Frist von 4 Wochen einzuberufen ist, entscheidet abschließend über die Verwarnung.

b) Der Ausschluss eines Mitgliedes kann dann ausgesprochen werden, wenn ein Mitglied in grober Weise gegen die Satzung, den Satzungszweck oder die Vereinsinteressen verstößt. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit. Vor dem Ausschluss ist dem Mitglied – unter Fristsetzung von zwei Wochen – Gelegenheit zu geben, sich zu den erhobenen Vorwürfen gegenüber dem Vorstand zu äußern. Nach Fristablauf oder nach Stellungnahme des Mitgliedes entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit. Der Ausschließungsbeschluss ist dem Mitglied mittels Einschreiben mit Rückantwort mitzuteilen. Die Berufung/Einspruch gegen  den Ausschluss muss binnen einer Frist von einem Monat nach Erhalt des Ausschlussbeschlusses eingelegt werden. Die außerordentliche Mitgliederversammlung, die vom Vorstand innerhalb einer Frist von 4 Wochen einzuberufen ist, entscheidet über den Ausschluss. Vor der Entscheidung der Mitgliederversammlung steht dem Mitglied kein Recht auf Herbeiführung einer gerichtlichen Entscheidung über den Ausschließungsbescheid zu.

4. Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchem Grund, erlöschen sämtliche, Ansprüche aus dem Mitgliedsverhältnis. Eine Rückgewähr von Beiträgen, Spenden oder sonstigen Unterstützungsleistungen ist grundsätzlich ausgeschlossen. Der Anspruch des Vereins auf rückständige Beitragsforderungen bleibt hiervon unberührt.

§ 7 Mitgliedsbeiträge

1. Für die Höhe der jährlichen Mitgliederbeiträge, Förderbeiträge, Aufnahmegebühren und Umlagen ist die jeweils gültige Beitragsordnung maßgebend, die von der Mitgliederversammlung beschlossen wird.

§ 8 Organe des Vereins

1. Organe des Vereins sind:

- die Mitgliederversammlung,

- der Vorstand,

- die Vereinsausschüsse.

§ 9 Mitgliederversammlung

1. Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung, sie hat insbesondere folgende Aufgaben:

- Die Jahresberichte entgegenzunehmen und zu beraten,

- Rechnungslegung für das abgelaufene Geschäftsjahr,

- Entlastung des Vorstands,

- (im Wahljahr) den Vorstand zu wählen,

- über die Satzung, Änderungen der Satzung sowie die Auflösung des Vereins zu bestimmen,

- die Kassenprüfer zu wählen, die weder dem Vorstand noch einem vom Vorstand berufenen Gremium angehören und nicht Angestellte des Vereins sein dürfen,

- die Festsetzung der Aufnahmegebühr und Mitgliedsbeiträge,

- die Bildung von Vereinsausschüssen.

2. Eine ordentliche Mitgliederversammlung wird vom Vorstand des Vereins nach Bedarf, mindestens aber einmal im Geschäftsjahr, nach Möglichkeit im ersten Halbjahr des Geschäftsjahrs, einberufen. Die Einladung der Mitglieder erfolgt schriftlich einen Monat vorher durch den Vorstand mit Bekanntgabe der vorläufig festgesetzten Tagesordnung an die dem Verein zuletzt bekannte Mitgliedsadresse.

3. Die Tagesordnung der ordentlichen Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Punkte zu umfassen:

- Bericht des Vorstands,

- Bericht des Schatzmeisters,

- Entlastung des Vorstands,

- (im Wahljahr) Wahl des Vorstands,

- Wahl von zwei Kassenprüfern,

- Genehmigung des vom Vorstand vorzulegenden Haushaltsvoranschlags für das laufende Geschäftsjahr,

- Verabschiedung von Beitragsordnungen,

- Beschlussfassung über vorliegende Anträge,

- Beschlussfassung über Satzungsänderungen,

- Beschlussfassung zur Auflösung des Vereins.

4. Anträge der Mitglieder zur Tagesordnung sind spätestens zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung beim Vereinsvorstand schriftlich einzureichen. Nachträglich eingereichte Tagesordnungspunkte müssen den Mitgliedern rechtzeitig vor Beginn der Mitgliederversammlung mitgeteilt werden. Spätere Anträge - auch während der Mitgliederversammlung gestellte Anträge - müssen auf die Tagesordnung gesetzt werden, wenn in der Mitgliederversammlung die Mehrheit der erschienenen, stimmberechtigten Mitglieder der Behandlung der Anträge zustimmt (Dringlichkeitsanträge).

5. Der Vorstand hat eine außerordentliche Mitgliederversammlung unverzüglich einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder wenn die Einberufung von mindestens einem Drittel der stimmberechtigten Vereinsmitglieder dies schriftlich, unter Angabe des Zwecks und der Gründe, vom Vorstand verlangt.

6. Der Vorsitzende oder sein Stellvertreter leitet die Mitgliederversammlung. Auf Vorschlag des Vorsitzenden kann die Mitgliederversammlung einen besonderen Versammlungsleiter bestimmen.

7. Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden in einem Protokoll innerhalb von zwei Wochen nach der Mitgliederversammlung niedergelegt und von zwei Vorstandsmitgliedern unterzeichnet. Das Protokoll kann von jedem Mitglied auf der Geschäftsstelle eingesehen werden.

§ 10 Stimmrecht / Beschlussfähigkeit

1. Stimmberechtigt sind alle aktiven und passiven Mitglieder die das 18. Lebensjahrs vollendet haben. Jedes Mitglied hat eine Stimme, die nur persönlich ausgeübt werden darf.

2. Jugendliche Mitglieder haben bei der Wahl des Jugendleiters volles Vorschlags- und Stimmrecht.

3. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

4. Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht. Bei Stimmengleichheit gilt der gestellte Antrag als abgelehnt.

5. Abstimmungen in der Mitgliederversammlung erfolgen offen durch Handheben oder Zuruf.

6. Für Satzungsänderungen und Beschlüsse zur Auflösung des Vereins ist eine Dreiviertelmehrheit der erschienenen Stimmberechtigten erforderlich.

§ 11 Vorstand

1. Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

- Vorsitzender,

- stellvertretender Vorsitzender,

- Schatzmeister.

2. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Die unbegrenzte Wiederwahl von Vorstandsmitgliedern ist zulässig. Nach Fristablauf bleiben die  Vorstandsmitglieder bis zum Antritt ihrer Nachfolger im Amt.

3. Der Vorstand leitet verantwortlich die Vereinsarbeit. Er kann sich eine Geschäftsordnung geben und kann besondere Aufgaben unter seinen Mitgliedern verteilen.

4. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der/die erste Vorsitzende, der/die stellvertretende Vorsitzende und der/die SchatzmeisterIn. Zwei Vorstandsmitglieder vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich.

5. Der Vorstand beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Mitglieder anwesend sind oder schriftlich zustimmen. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.

6. Beschlüsse des Vorstands werden in einem Sitzungsprotokoll niedergelegt und von mindestens zwei vertretungsberechtigten Vorstandsmitgliedern unterzeichnet.

7. Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf seiner/ihrer Wahlzeit aus, ist der Vorstand berechtigt, ein kommissarisches Vorstandsmitglied zu berufen. Auf diese Weise bestimmte Vorstandsmitglieder bleiben bis zur nächsten Mitgliederversammlung im Amt.

§ 12 Vereinsausschüsse

1. Soweit es die zweckmäßige Durchführung der Vereinsaufgaben erfordert, werden Vereinsausschüsse gebildet.

2. Die personelle Zusammensetzung der Vereinsausschüsse wird von der Mitgliederversammlung bestimmt.

3. Die Vereinsausschüsse sind in ihrem Aufgabenbereich selbstständig, unterstehen jedoch der Weisungsbefugnis des Vorstandes.

 

§ 13 Kassenprüfer

1. Über die Jahresmitgliederversammlung sind zwei Kassenprüfer für die Dauer von einem Jahr zu wählen. Einmalige Wiederwahl ist zulässig.

2. Die Kassenprüfer haben die Aufgabe, Rechnungsbelege sowie deren ordnungsgemäße Verbuchung und die Mittelverwendung zu prüfen und dabei insbesondere die satzungsgemäße und steuerlich korrekte Mittelverwendung festzustellen.

3. Die Prüfung erstreckt sich nicht auf die Zweckmäßigkeit der vom Vorstand getätigten Ausgaben.

4. Die Kassenprüfer haben die Mitgliederversammlung über das Ergebnis der Kassenprüfung zu unterrichten.

§ 14 Kassengeschäfte

1. Zur Führung der Kassengeschäfte eröffnet die RSG ein Girokonto. Die Führung weiterer Girokonten ist nicht zulässig. Beim Wechsel der Bank ist das jeweilige Altkonto kurzfristig aufzulösen.

2. Die Eröffnung von Konten zur Geldanlage bedarf des Beschlusses des Vorstandes. Der Abschluss von Risikoanlagen ist nicht zulässig.

§ 15 Buchführung

1. Der Schatzmeister ist für eine ordentliche Buchführung der Einnahmen und Ausgaben verantwortlich.

2. Der Schatzmeister hat den Jahresabschluss zu erstellen und diesen bis spätestens zur Mitgliederversammlung des Folgejahres vorzulegen.

§ 16 Auflösung des Vereins

1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer ordentlichen Mitgliederversammlung mit der in § 10 Absatz 6 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden.

2. Bei Auflösung oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an das Sportamt der Stadt Menden, welches das Vermögen unmittelbar und ausschließlich zur Förderung des Radsports in der Stadt Menden zu verwenden hat.

3. Als Liquidatoren werden die im Amt befindlichen, vertretungsberechtigten Vorstandsmitglieder bestimmt, soweit die Mitgliederversammlung nichts anderes abschließend beschließt.

§ 17 Allgemeine Bestimmungen

1. Der nach § 11 bestellte Vorstand ist ermächtigt, eventuelle Beanstandungen durch das Registergericht durch Satzungsänderung zu beheben. Die Änderungen sind der folgenden Mitgliederversammlung bekanntzugeben.